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Saison 2011


CEIY2* 120km (23.07.2011) Mikulov (CZE)
Der Link zum Film:http://www.youtube.com/watch?v=NvpmxNadGQY

Die Reise in dieser Saison geht weiter. In das schöne Mikulov in der Tschechei sollte dieses Wochenene Janine ein CEI2* 120km mit Bagira bestreiten. 
   

Die Reise führte uns nach Südmähren, gutes Essen und ein ausgezeichneter Weisswein (der beste in ganz Europa) bereiteten uns ein paar schöne Ferientage. Wir wohnten in
einem fünf-Sterne Hotel ,wo uns das Zimmer für alle drei 65 Euro pro Nacht kostete. Unser Zimmer das mehr einem Appartement gleich kam, liess uns keine Wünsche offen. 
Nachdem wir unser Bagi in den grosszügigen Stallungen beim Turnierplatz untergebracht hatten, schlenderten wir durch die schöne Altstadt, und kauften
am Markt ein paar schöne Andenken.
Am Abend genossen wir ein gutes Nachtessen, mit vorzüglichem Wein.
Freitags starteten wir dann mit Vet-Kontrolle und richteten unseren Grommplatz ein. Zwischendurch hatten wir viel Zeit, um die Stadt zu erkunden und besuchten auch noch das schöne
Schloss von Mikulov.
Samstagmorgen um 07.00 Uhr startete dann Janine mit weiteren acht Junioren, die aus der Tschechei und Oesterreich, Deutschland anreisten, und dem Feld der sieben Senioren des CEI2* über 120 km. Die Order war halte dich im Mittelfeld und gehe es nicht zu schnell an.
Bagi und Janine starteten etwas zu flot und waren nach 500m bei der Spitzengruppe. Der junge deutsche Reiter mit einer deutschen Elitereiterin drückten mächtig auf das Gas und setzten sich rasch vom Rest ab. Sie brachten die erste Schlaufe mit 18km/h hinter sich und mussten dann aber Ihren Tribut, für das hohe Tempo nach der ersten Runde bezahlen. Sie  schieden beide aus nach der 1. Kontrolle.
 
Janine und Bagira waren nun mit zwei anderen Reiterpaaren aus der Tschechei und Oesterreich an der Spitze und setzten sich stetig vom Rest der zwei Felder Junioren und Senioren ab.
Sie ritten ein gleichmässiges Tempo, und hatten immer eine Reitzeit von ca. 16 km/h. Es gab keine unerwarteten Vorkommnisse und Bagira hatte in den Vet-Gats immer sehr gute Werte.

Die Dreiergruppe hatte sich bis zu der letzten Runde 1 Stunde vom Rest des Feldes abgesetzt, also es bestand keine Eile. Doch die zwei Reiterinnen aus Tschechien und Oesterreich wollten eine Entscheidung in der letzten Runde. Sie starteten ca. drei Minuten vor unserem schweiz. Reiterpaar. Im schnellen Galopp wurde gestartet und keine von beiden liess etwas anbrennen. Beide Teilnehmerinnen
werden dann auch im Dezember nach Abu Dabi reisen an die Junioren WM für Ihr Land bestreiten.
Janine hatte die Order " bring einfach die Quali nach Hause gehe kein Risiko ein

Doch auf den ersten 7 km der letzten Runde, verlohr Oesterreich ein Eisen. Janine und Bagira waren doch etwas schneller und am 1. Groompoint kamen uns Tschechien und Schweiz entgegen. Oesterreich verlohr zu viel Zeit und hatte keine Möglichkeit mehr die zwei an der Spitze einzuholen. Da sie keine Konkurrenten mehr in nächster Nähe hatten konnten es die beiden gemütlich nehmen und Ihre Pferde 
schonen. Die Pferde mussten sich die letzten 30 km nicht auskotzen.
Da wir kein Risiko eingehen wollten besprachen wir am letzten Groom-Point, dass Janine kein Finish reiten würde. Da dass tschechische Reiterpaar immer die Spitze angeführt hatte, und Janine und Bagi 
schön im Windschatten reiten konnten, liessen sie dann auch der Tschechin den Vortritt beim Zieleinlauf. Janine und Bagira belegten dann den 2. Rang und beide Pferde 1. und 2. Platz kamen dann noch in
die Wertung best Condition. Mit einem ganz knappen Urteil entschieden sich dann die Tierärzte für das Siegerpaar. Dass war eine schwere Entscheidung da wirklich beide Pferde Top ausgesehen hatten.
Doch die beiden waren glücklich und konnten stolz ihren 2. Rang an ihrem ersten CEI*2 feiern.
  
Der Ritt war einfach super. Gut organisiert, günstig und sehr gutes Essen, schöne Hotels, und Umgebung sehr sehenswert das gibt in unserer Punkteskala eine 9.
Wiedereinmal
Ein sehr schönes Wochenende mit Pferd  Hund und Familie. Alle waren dabei und hatten viel Spass 

 

CEI2* Torgnon (IT) 2x70km (10.09.11)
Das Team: Thomas, Sonja, Janine, Til, und Tanja Borer
Janine würde dieses Wochenende mit Faraon in Italien starten. Tanja Borer hat uns Ihr Hengst für diese Saison zur Verfügung gestellt. Seit einem Monat befindet er sich schon bei uns im Training und wir freuten uns alle auf seinen ersten Einsatz. Durch die ganze Schweiz über den grossen St. Bernhard reisten wir dann in dass auf 1700m.ü.M gelegene Torgnon. Schönes Wetter begleitete uns auf den Weg in die Italienischen Alpen. Die rote Strecke von 35 km müssen sie vier Mal innert 2 Tagen zurücklegen. Vom Startplatz 1700m.ü.M sollten die Reiterpaare einen Aufstieg auf 2200m.ü.M bewältigen. In der Mittelstation der Seilbahn erwartete uns der Turnierplatz die Boxen waren komfortabel und es war viel Platz vorhanden für alle Reiterpaare Grooms und Zuschauer.


Jeden Abend um sechs erwartete, alle auf Platz ein grosses Buffet mit Wein, Käse und Salami aus der Region und wir wurden kulinarisch richtig verwöhnt. Gemütlich starteten wir um 09.00 Uhr am Samstag auf die ersten 70 Kilometer durch das gebirgige Gelände von Torgnon. Von den 21 gestarteten italienischen Reitern(in) wollten alle gewinnen und zügig wurden die ersten 70 km geritten.   

Wir starteten im hinteren Teil des Feldes.

Doch unsere zwei Youngsters arbeiteten sich langsam nach Vorne und in jedem Vet wurden wieder ein paar Italiener überholt.

Das groomen war Action pur!! Durch die engen Bergstrassen mit den Spitzkehren konnte es einem schon ab
ab und zu schlecht werden.

       

Beim 1. Zieleinlauf des ersten Tages waren wir auf den 2. Schlussrang vorgerückt und hatten eine Geschw. von 16,88 km/h zurückgelegt.
Der Hengst präsentierte sich top fit und wir machten uns auf unter die Dusche. Wir liessen uns von der italienischen Küche verwöhnen
und genossen die Zeit. Am späteren Nachmittag org. der Organisator des Rennens für die Tierärzte und die Richter einen
Helikopterflug, er fragte uns ob wir auch Lust dazu hätten und wir sagten natürlich nicht nein. Unser ganzes Groomteam konnte einen
15 min. Rundflug durch die Berge von Torgnon geniessen. Da Torgnon zwischen dem Matterhorn und dem franz. Alpen
liegt hatte wir
ein fantastisches Erlebnis, dass keiner von uns so schnell vergessen wird.
  

Am 2. Tag präsentierte sich dann Faraon mit den besten Werten und wir machten uns auf die 2. 70 km nochmals
auf die gleichen Schlaufen. Da es am Morgen früh schon fast 20 Grad war wurde etwas lansamer geritten und wir folgenden
wieder dem Feld und hielten uns eher zurück mit dem Tempo

Angekommen in der letzten Pause wollte dann einfach der Puls nicht runter. Was war los? Wir blieben immer bei 65/66
hängen. Nach 10 min konnten wir dann ins Vet. Doch der Puls war immer noch hoch mit 63. Schnell ging es in die Pause.
In die Box  saufte und frass er, aber er machte kein Pipi wie gewöhnlich. Was war los? Wir versuchten alles.
Fremde Box, es wurde gepfiffen und noch einiges mehr doch er konnt nicht. Durch das wir nur
40 min Pause mit Recheck hatten blieben uns nur noch 15 min und schon mussten wir in den Reckeck. Mist er musste Biseln
ansonsten würde der Puls zu hoch sein. Doch seine Blase wollte nicht wie wir wollten und so mussten wir so in die 2. Kontrolle
vor dem Start. Und..... es reichte nicht der Rekoverie- Index war zu hoch. Wie schade er war so "zwäg" und er lief am 2. Tag
noch besser als am ersten. Nach dem Vet stellten wir in gleich in die Box und es dauerte keine Minute da kam das Bisi
nur etwas zu spät. Gleich Pulste ich ihn und wir waren auf 48. Das war schon ärgerlich. Trotz genossen wir noch den
sonnigen Nachmittag und machten uns dann um fünf Uhr auf den Nachhause weg. Es wurde noch diskutiert und wir planten auch noch
ein paar Manageänderungen für das nächste Rennen mit Faraon und Janine.
Ranking der Europatour Bobsin dieser Ritt bekommt von mir 5 Sterne absolut genial Boden war sehr gut, Läute Top,
org. Top, Gegend Traumhaft. Absoluter Geheimtipp!!!
Der Link zum Film CEI2* Torgnon: http://www.youtube.com/watch?v=xXC--MQNEQ8

St. Valentin CEI1* (Y) 100km (25.6.11)
Der Link zum Film:  http://www.youtube.com/watch?v=nQgqOvCCrlA

 

Es war soweit Janine konnte ihren ersten CEI1* über 
110 km reiten. Ich reiste mit Bagira alleine nach St. Valentin.
Janine würde mit Thöme und Til nachkommen, da sie noch 
bis 15.00 Uhr am Freitag Schule hatte. St. Valentin liegt in der
nähe von Linz und ich richtete mich dort gemütlich ein. Gut org.
und die Oesterreichischen Distanzreiter waren sehr nett und
hilfsbereit. Alleine richtete ich alles ein und präsentierte Bagi
zur Vorkontrolle am Abend um 21.00 Uhr erreichte dann auch die
Reiterin und der Rest des Teams den Veranstaltungsort.

Am Morgen um sieben Uhr war der Start und die fünf Reiter Elite und
Junioren gemischt auf den Weg. Das hügelige Gelände machte Bagi
nicht zu schaffen und die beiden Junioren bildeten ein Team.
Auf den ersten zwei Runden waren sie flott unterwegs 16,3. Doch in der 3. Runde brach das Pferd des oesterreichischen
Reiter ein. Janine passte sich seinem Tempo an und gemütlich schlenderten sie dahin. Und wir warteten und warteten.
Beim ersten Groompoint trafen sie dann mal ein 10 km und fast eine Stunde. Janine wurde ermahnt Ihr eigenes Tempo
zu reiten und nicht zu fest auf die anderen zu schauen. Sogleich befolgte sie die Order und ritt wieder im Rytmus. Alle Vet-
Kontrollen bestanden wir mit super Werten und locker und nicht sehr müde kam Bagira mit Janine ins Ziel. Sie konnte diese
Juniorenprüfung CEI1* über 110 km für sich entscheiden und belegte den 1. Platz. Die zwei hatten es ganz gut gemacht. Der 
war super schön gute Böden, leicht hügelig. Ganz herzig org. und die Läute lieb und sehr herzlich ein kleiner Ritt den ich aber 
aber allen empfehlen würde. 

 Nörthen Hardenberg CEI1* 90 km (16.6.11)
mit Jezabel des Andrieux und Janine Bobsin
Es sollte der 1. Auslandritt von Janine sein. Doch leider schied sie in der Schlusskontrolle, nach einem guten Rennen mit Jezabel nach 90 km aus.
Wir waren alle etwas enttäuscht da Jezi bis zum Schluss ein gutes Rennen gezeigt hatte, das Tempo war gut und es hätte alles gepasst, wäre sie nicht in der Schlusskontrolle Lahm ausgeschieden. Hatte sie doch in den vorgängigen Kontrollen immer mit einer guten Vet-Karte ohne Beanstandungen im Gang oder den anderen
Werten uns keinen Grund zur Sorge geliefert. Nja so ist der Sport. Der Ritt selber war super organisiert und
die deutschen Reiter zeigten guten Endurance-Sport an Ihrer Landesmeisterschaft. Eine schöne Gegend zum
reiten obwohl das Geläuf bei vielen keine grosse Begeisterung aufkommen liess. Hier noch der Film von Jezabel und Janine. Link: http://www.youtube.com/user/STALLBOBSINFilme?feature=mhee#p/a/u/0/YJIPQ2zdpU0

Fasnatrail Ermelo CEI3* 160 km
Rittbericht vom Rennen CEI3* mit Bagira
Am Dienstag machten wir uns auf den Weg nach Holland.
Nach einer 10-stündigen Fahrt kamen wir in Ermelo an.
Ich und mein Groom Bettina waren das erste Mal in Holland
und wir fanden es beide super schön. Am Morgen ritt ich mit Bagi über die schönen sandigen Reitwege und am Nachmittag entdeckten wir Ermelo und Umgebung.
Samstag wurde dann früh um 06.00 gestartet. Die Loops waren einfach nur fantastisch. Wir starteten gut ins Rennen und ich war ganz hinten mit der Deutschen Annette Nothaft und der Dänin Inger Pitten Bertelsen. Wir wollten alle langsam das Rennen angehen und unsere Pferde auf sicher über die lange Strecke von 160 km bringen. Schon um 08.00 Uhr drückte die Hitze und um 10.00 Uhr hatten wir eine Temperatur von 35 Grad. Ständig wehte ein warmer Wind, der die Pferde zusätzlich ausdrocknete. Doch Bagi frass und trank gut. Doch es reichte nicht!!! Im dritten Vet bei Km 100 bekamen wir in der Dehydration eine -4. Im Re-Check trotz dass er  in der Pause trank und seine Apfelmus/Mash-Suppe schlürfte hatten wir in der Dehydration ein -4,5 - 5. Es gab ein Metabolischer dreierentscheid und wir mussten das Rennen beenden. Schade Gang war gut. Und das Tempo hätte auch gepasst. Fazit: von den 19 gestarteten wurden nur 6 klassiert. Von den 13 elliminierten wurden  6 ellim. wegen metab. und 7 wegen Lahm. Es hatten auch andere Pferde mit den Wetterverhältnissen grosse Probleme. Gemäss Kommentar Tierärzte seit 5 Jahren nicht mehr so viele Ausfälle wegen metabolisch wie dieses Jahr.
Diese 160er sind halt schon schöne Knacknüsse, da muss einfach alles stimmen. Mal schauen vielleicht probieren wir es nochmals im Herbst in Most. Zuerst geht Bagi mal in die Pause und dann werden wir sicher nochmals einen CEI2* starten. Aber eines ist sicher Ermelo war super schön Anlass top organisiert und wir hatten ein paar ganz schöne Ferientage. Nächstes Jahr kommen wir wieder das ist sicher.

Link zum Fasnatrail Film wir sind die Nr. 11 http://www.youtube.com/watch?v=6wueTIRj-sk&feature=player_embedded
Holländische Impressionen
 Wildgans pirscht sich an                       Ein Nachmittag am  Strand und wir holten uns prompt einen Sonnenbrand 
Am Hafen wir genossen die Ferienstimmung und das gute Essen
      
Shoppingbummel durfte nicht fehlen

Hier würde es uns auch noch gefallen

Schiffe oben durch und die Autos unten das sieht man nur in Holland

 

 

 

Hohenzollern-Distanzritt 28. Mai 2011
Jezi Janine und Groom Thöme machten sich am Freitag Nachmittag auf den Weg nach Albstadt-Onstmettingen
bei Hohenzollern. Mama Bobsin musste zu Hause bleiben, da es ja auch noch andere Pferde im Stall
gibt die zu versorgen sind. Jezi hatte am Samstag in sehr hügeligem Gelände 84 km zu bewältigen.
Doch bei der Hinfahrt mussten die drei gegen Hagel Wind und Schnee kämpfen. In Albstadt
angekommen, mussten sie bei einem Schnee/Regenschauer
das Padock für Jezi aufstellen und wurden bis auf die Haut durchnässt. Kühle Temperaturen von
3 Grad brachten alle drei zum Zittern.

 

 

 

Nach einer kühlen Nacht im Campingbus starteten dann die beiden um 07.30 Uhr, mit nassen Socken, 
und machten sich auf den Weg von 84 km. Janine ging gleich von Anfang an vorne mit. Nach
der 2 .Runde war sie dann an 3. Position und konnte trotz Druck von Hinten diese beibehalten,
bis am Schluss. Der Viertplatzierte vermochte die sechs Minuten von Janine und Jezabel
nicht aufzuholen. Es war eine hügelige anspruchs-volle Strecke in den Schwäbischen
Alpen. Auf einer Höhe von 1300 m.ü M. befand sich
eine gut markierte Strecke von zwei Mal 42 km. Am Sonntag Morgen wurde dann Jezi noch für den Preis der best Conditon nominiert. Und sie war fit wie ein Turnschuh und gewann noch den Preis der best Condiotion. Super gemacht Ihr beiden.

Auf Jezi ist halt immer Verlass.


 

 

 

 

 

 

 

 

CEI 1* Gartow
Am Donnerstag reisten wir in das 800 km entfernte Gartow in der nähe von Hamburg. Die Reise verlief ohne grosse Probleme
und nach acht Stunden hatte wir unser Ziel erreicht. Wir hatte ein gemütliches Häuschen gemietet und erfreuten uns am schönen Wetter.
Die Reitanlage wo der Ritt organisiert wurde war sehr grosszügig. Die sandigen Wege versprachen ein schönes Rennen zu werden. Flach und viele
Kilometer in den schönen Fichtenwälder würden wir am Samstag zurücklegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag um 08.00 Uhr starteten wir dann auf unsere 1. Runde von 35 km. Insgesammt wollten wir 90 km zurücklegen.
Bagi war im Schuss und zum ersten mal probierten wir eine neue Taktik aus. Mitte vorderes Drittel locker mitgehen, kein Halten kein Ziehen.
Kurz nach dem Start überholte er mal rasch 6 Pferde und plötzlich waren wir nicht mehr Mittelfeld sondern in der vorderen Gruppe. Doch er
galoppiert locker mit ohne heftig zu wirken und so liess ich ihn einfach mitgehen. Super er lief ganz gelöst und zufrieden kein kämpfen kein Streit.
An einer Abzweigung verpassten dann
die vorderen 5 Reiter den richtigen Weg. Plötzlich waren wir nur noch zu dritt, ich und zwei Norwegerinnen.
Man musste sich in dem flotten Tempo das wir ritten sehr gut auf den Weg konzentrieren, da die Markierungen vom starken Wind am Vortag
weggeweht wurden. Mit einer Geschwindigkeit von 19,8 beendeten wir dann
die 1. Runde. Nach 4 Min. waren wir im Vet und dann in der Pause. Alles lief gut und Bagi war zufrieden.
Auf der zweiten Runde startete ich dann etwas vor Norwegen und machte die Spitze. Die zweite Schlaufe war etwas besser markiert,
aber der Boden , zeitweise tiefer Sand. Ich konnte die Geschwindikeit etwas drosseln und Bagi stellt sich gut darauf ein. Mit einer
Geschwindikeit von 17,1 legte ich dann die 2. Runde zurück.
Auf der 3. Runde ritten wir gleiche Geschwindigkeit von 17,4 im 3. Vet merkte ich dann, dass ihm etwas schmerzte vorne Links. Im Re-Check
kam dann das aus. Mist jetzt war er doch so gut gegangen im Training nie Probleme und jetzt das??? Zu Hause stellten wir dann fest dass der Beschlag
fehlerhaft war und Bagi dadurch im Sand Schmerzen bekommen hat. Zuerst dachte ich es sei eine muskuläre Geschichte. da er am Sonntag ganz
gerade ging. Aber der Nachuntersuch seigte einen fehler beim Beschlag. Schon wieder was gelernt. Fazit: Das Wochenende war
mega toll und dieser Ritt ist nur zu empfehlen gute Atmosphäre, nette Umgebung, und eine super Stimmung. Einziges Chaos sie wurden wohl
ein wenig von den vielen Teilnehmern überrannt und da klappte halt dies und das nicht mehr so. Als ich dann meine Rangliste studieren wollte,
war ich ausgeschieden wegen
metabolisch und schon in der 2. Runde. Da wurde wohl etwas verwechselt? Naja nicht so schlimm ausgeschieden ist ausgeschieden wie
und wann nur noch
ein Detail!!!! Hier noch ein Link von einem TV-Bericht vom 120er Rennen.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds2673.html

Distanzritt Frauenfeld 2. April 2011

2. April 2011 Distanzritt Frauenfeld. Bettina und ich hatten uns im Dezember kurz entschlossen im April einen Distanzritt zu organisieren.
Nebst dem Training unserer Distanzpferde hatten wir auch ein grosses Arbeitspensum an Org. für den Ritt zu erledigen.
Doch wir hatten alles unter einen Hut gebracht und so starteten dann auch zwei Pferde aus unserem Stall. Bettina die mit Ihrem
Wallach Sanaan, das Paar nahm  50 km unter die Hufe.  Arbeiten am Ritt zwischen durch schnell 50 km reiten und wieder arbeiten.
Dementsprechend war sie dann auch k.o. am Abend.
Da hatte ich es etwas besser! Thöme half mir aus und schwang sich kurz
entschlossen auf den Rücken von Jezabel des Andrieux und machte sich auf den Weg ein CEN 90 km zu reiten. Rasant ging es
nach dem Start auf die 20 Km Strecke. Nach einer Stunde waren die ersten auch schon wieder im Ziel. Jezabel konnte 
die erste Runde an dritter Position beenden. Nach der 1. Pause ging es dann gleich flott weiter auf die 30 km Schlaufe.
Auf der letzten Runde (20km) holte Sabine von Manteufel auf Thomas mit Jezabel auf.
Die beiden lieferten sich eine rasante letzte Runde und die zwei Reiterpaare schenkten
sich nichts. Im Zieleinlauf, auf der Rennbahn in Frauenfeld, lieferten sich dann die beiden,
zur Freude der Zuschauer ein packendes Finish. Sabine mit Ihrer Anglo-Araber Stute
hatte dann an der Ziellinie die Nase etwas vorne. Zwei Sekunden später überquerte Jezabel 
das Ziel. Jezabel zeigte ein schönes Rennen.           

 

 

    
Die besten Voraussetzungen für die kommende Schweiz. Meisterschaft über 130km. Thömä und Jezi legten die
Strecke von 90 km in einer Geschw. von 17.56 km/h zurück. Sie belegten am Schluss  den 4. Schlussrang. 

               

Saison 2010

EM Qualifikation Florac 11. September 2010
Ich und Bettina machten sich am Dienstag auf den Weg nach Florac. Eine zehnstündige Reise stand uns bevor.
Um 04.00 Uhr Morgens fuhren wir ab. Doch bei Winterthur blinkte das ganze Armaturenbrett und wir mussten umkehren und eine
VW Garage aufsuchen. Wir brachten Bagi nochmals nach Hause.
Dann machten wir uns auf, und fuhren in eine Garage. Pünktlich um acht standen wir da und flehten den Mechaniker an uns das Auto sofort
zu flicken, da wir heute noch 700km weiter bis nach Ispaniac fahren müssten. Wir hatten Glück die fleissigen Mechaniker machten
sich sogleich an die
Arbeit und wir konnten eine Stunde später losfahren. Nix wie nach Hause Bagi holen und los.
Mit etwas Verspätung machten wir uns dann auf den Weg. Starker Regen begleitete uns 500 km lang. Mitten in der Nacht erreichten
wir dann Ispaniac. In strömenden Regen mussten wir unseren Hänger auf einem tiefen Acker parkieren und versuchten
die Stallungen zu finden. Um 23.00 Uhr konnten wir dann mit hungrigem Magen uns in ein warmes Bett in unserem Hotel zur Ruhe legen. 

 Mittwoch morgen bekamen wir dann ein schönes Früstück. Wir wollten mit
Bagi etwas spazieren gehen. Er war voller tatendrang und schleickte uns den
Hügel hinauf. Mit jeder Stunde trafen neue Teilnehmer ein. 180 Starter hiess
es im Vorfeld, aus ganz Europa und Amerika,Malaysia,und natürlich den arabischen
Staaten. Die Strecke war als sehr schwierig eingestuft und wenn wir dann da so in diese
Hügel schauten, wussten wir auch warum.

Der Start war imposant, 04.00 Uhr, 176 Reiter starteten alle zusammen. Und auch die Groomfahrzeuge mussten alle auf
einmal losfahren ein kleines Verkehrs-Chaos entstand. Die lange Fahrzeugkolonne machte sich auf den Weg ins 1. Vet.
Und auch wir Reiter ritten in einer langen Kolonne den Berg hinauf 800 Höhenmeter hatten wir auf der ersten Schlaufe zu
bewältigen. Es ging zügig. Die erste Schlaufe ritten wir im dunkeln und ich war froh, dass ich mich an meinem Vordermann
orientieren konnte. Rauf runter über hohe Brücken und übner Stock und Stein im Trab und im Galopp so absolvierten wir unsere
1. Schlaufe. Im Vet Gate angekommen in einer Höhe von
1300m ü M. erwartete uns dann einen eisigen Wind. Ich musst mich
sofort nach dem Absteigen in eine warme Decke hüllen. Bagi konnte kaum still stehen und zerrte Thöme ins Vet. kaum war er
gepulst schleickte er meinen Groom über die Trabstrecke, er wollte so schnell wie möglich weiter, am liebsten ohne Pause. Nach
40min Pause ging es dann weiter auf die zweite Schlaufe. Ich hatte probleme Bagi zu bremsen und er pullte die ganze Strecke.
Wir galoppierten über die Anhöhe, ich konnte ihn einfach nicht zur Ruhe bringen. Nach einer verkorksten zweiten Schlaufe hatten wir
dann Probleme mit seinem Puls und hinten war er ganz verkrampft. Nach einem zweiten Anlauf, mussten wir nochmals ins Vet.
Wir hatten nur noch eine Chanche. .Dann erreichte uns die Nachricht das Angi das Rennen beenden musste. Wir gingen sehr
angespannt ins Vet, doch es reichte. Uff Glück gehabt.

Thöme meinte ich soll ihn nicht mehr so fest halten und ich entschloss mich Bagi  einfach gehen zu lassen. Los ging es auf die dritte Runde. 
Dort fanden wir dann unseren Rythmus. Die Strecke war extrem anspruchsvoll. Es musste
ein Pass bezwungen werden und wir hatten einen Aufstieg auf 2100m ü.M. Das Wetter war
fantastisch. Das viele abwärtsgaloppieren hatten wir nicht so trainiert wie es eigendlich
optimal gewesen wäre. Pferd und Reiter bekamen das zu spüren. 4. Vet Gate, Bagira war richtig
"zwäg" er sah bei Km 110 einfach super aus. Und hatte imme noch viel Gas,


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt lag die viert Schlaufe vor uns. Diese sollt nochmals Lange 38km dauern. Bevor es dann auf die Fünfte und letzte kurze Schlaufe von 19km
gehen würde.
Bagi ging motiviert an den Start und wir ritten zusammen mit Suli und Vroni wie schon die letzten zwei Schlaufen zusammen los.
Zu diesem Zeitpunkt waren mit uns nur noch 4 Schweizer im Rennen. Ich hatte mich selber vor dem Rennen noch einige Wochen mit Joggen und
Velofahren fit gehalten. Dies kam mir jetzt sehr zu gute. Die vierte Schlaufe empfanden wir als brutal lange und wir hatten auch sehr viel Durst und
ich hatte das gefühl dass es viel zu wenig Wasser auf der Strecke hatte. Auch Vroni war dieser Ansicht. Unterwegs auf der Strecke hatte es
Anwohner die, die Pferde groomten und mit kleinen Kanistern den Pferden und den Reitern Wasser gaben sie spornten uns an und wünschen uns
viel Glück. Am Anfang dachten wir das seihen betreute Groompoints bis wir merkten, dass das Zuschauer waren die uns helfen wollten. Auf der
4. Schlaufe trafen wir schon einige Pferde an die nicht mehr so recht laufen wollten. Bagi und Suli galoppierten immer noch und trotz Müdigkeit
kämpften sie wie Tiger.

Wir hatten es fast geschafft. Das fünfte Gate war erreicht. Ich spührte die Müdigkeit wie Blei lag
sie auf meinen Beinen. 140km waren wir geritten und hatten noch 19km bis ins Ziel. Doch
es kam anders. Im Reckeck mussten wir wegen Lahmheit das Rennen beenden.
Auch
Vroni
konnte aus dem selben Grund nicht mehr weiter. Entäuschung! waren wir doch
so weit gekommen und hatten am Schluss gekämpft. Wir hätten auch noch die letzten
19km
uns erkämpft. Ich war trotz allem sehr stolz auf meinen Bagi er hat das super
gemeistert und hat bewiesen was für ein grosses Kämpferherz er hat. Super hatte
er ausgesehen nach 140km.

 

 

 

 

 

 

 

 

So beendeten wir halt den Ritt als nicht Qualifiziert es war aber eine sehr tolle Erfahrung und ein mega cooler Ritt, wenn auch sehr anspruchsvoll
für Pferd und Reiter. Im Frühling 2011 werden wir auf ähnlichem Gelände nochmals die Qualifikation versuchen, für die EM 2011 in Florac zu holen.
Eine Schweizerin und eine Französin die
für die Schweiz startete erreichten das Ziel. Eine wurde bei der Schlusskontrolle noch eliminiert
und die andere Bestand. Das Massensterben der Schweizer in Florac.  Der Film zu Florac:
http://www.youtube.com/watch?v=6AHJH4KcJCw Für mich hast du es super gemacht Bagi, das nächste Mal schaffen wir es.

 

Blitzinger Distanzritt Wallis 21.8.2010

Nach der Pleite am Wehtaler Distanzritt EVG4 80 km (wir wurden wegen Falschreiten disqualifiziert), starteten wir mit
bester Laune ins schöne Wallis. Wie jedes Jahr hatte Charly, der Organisatior von Blitzingen, dass Wetter bestochen, und es versprach warm und
sonnig zu werden. Am Nachmittag, als wir  losfuhren war dann auch das beste Wetter. Im Gepäck, Janine Bettina unser Groom und natürlich die
zwei Top-Atlethen, Jezi und Iskander.
Beim Furka (Verladestation ) hatte es dann doch einige dunkle Wolken. Fröhlich rüttelten wir mit dem Bähndli durch den Furkapass
und hatten viel zu lachen.
Tanja Borer hatte sich noch schnell entschlossen und kam mit Ihrem Sponsorpferd Biotop, sie würde die 3. Quali mit ihm reiten.
In Blitzingen mussten wr dann bei strömenden Regen Padock und Zelt aufstellen, wo war das schöne Wetter? Das uns
versprochen wurde. Und von den versprochenen 30 Grad war auch nichts zu spühren. Doch der Gasgrill funktonierte
bestens und nachdem wir uns was trockenes angezogen hatten, war es auch gleich wieder gemütlich. Bei einer
Flasche Walliser Wein liessen wir dann den Abend gemütlich ausklingen. Am Morgen würden wir dann um 08.00 Uhr
starten auf unseren EVG 4 über 90km. Jezi und Iskander waren fit.
Das versprochene schöne Wetter erwartete uns dann am Samstagmorgen und auch die
30 Grad liessen nicht lange auf sich warten. Auf der ersten Runde waren wir alle zusammen Janine und ich und
Tanja und Christine. Wir hatten viel Spass und genossen die herrliche Landschaft des Gomsertal.  
       
Janine wollt, dass dieses Mal nichts mehr schief lief also beschlossen wir nicht Tempo zu machen. Unser Motto die Pferde sicher mit viel Reserve ins Ziel zu bringen und Quali  bestehen. Das war unsere Order für die 90km. Die erste Runde ging Uiii um, und die Pferde konnten nach einer bestandenen Kontrolle in die Pause. Bald wurde wieder gesattelt und wir machten uns motiviert an die 2. Runde.
Es war ganz schön warm. Unser Groom Bettina rannte, und musste arbeiten wie ein Bienlein, ist es doch ganz  schön streng zwei Pferde zu groomen und dem Hund Willmah hinterher zu rennen. Doch sie hatte alles im Griff.                                           

Mit einer Geschw. von 13,05km/h und einem Puls von 46. Christine Günthard belegte den 2. Platz und Mama Bobsin konnte mit dem 3. Platz auch noch eins dieser begehrten Holzkistchen mit "Walliser Spezialäten" mit nach Hause nehmen. Reich beschenkt reisten wir dann zufrieden nach Hause. Super Ritt wie immer. Ein Gehei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fit machten sich dann unsere Pferde auf die letzte Runde. Unser kleiner Schimmel 
wurde mit jeder Runde munterer, und lief als hätte er erst angefangen. Jezi
galoppierte und führte die zwei Junioren die ersten 60km an. Wir fühlten uns
alle wohl und trotz der Hitze war es einfach fantastisch. Isi kam gut ins Ziel und
nach bestandener Vet machten sich dann unsere Pferde auf die letzte
Runde. Unser kleiner Schimmel Isi und Jezi kamen gut ins Ziel und nach
bestandener Vet-Kontrolle waren wir vier alle zufrieden. Isi belegte überaschend den
1. Platz und Jezi konnte noch den 3. Podestplatz sichern.

1. Aemmitaler Distanzritt 4. Juli 2010 (der Film zum Ritt auf
http://www.youtube.com/watch?v=LE4DVRLEfFU
Wir freuten uns alle auf den Ritt im Aemmital. Da es für uns etwas weit war mussten
wir schon ganz früh aufstehen. Um 04.00 Uhr machten wir uns auf den Weg ins
schöne Aemmital. Iskander und Janine schauten noch etwas verschlafen aus der Wäsche. 
Nach zwei missglückten Versuchen sollte es jetzt klappen mit der 4 Quali. In Gossau musst
Janine mit Jezabel bei 70 km das Rennen, wegen Lahmheit beenden und in Fehraltorf
konne sie gar nicht starten da Sanaan am Morgen vor dem Start aus unerklärlichen Gründen lahmte.

Das Wetter versprach viel Wärme und auf der Autobahn wurden wir immer wieder
überrascht von heftigen Gewittern. In Hasli-Ruegsau erwartete uns dann die Sonne
und die wärme war auch schon um 07.00 Uhr morgens zu spühren. Die schöne Anlage
der Berner-Distänzler war ideal. Wir freuten uns auf den doch etwas schwierigeren
Ritt der etwas Fingerspitzengefühl des Reiters benötigte. Wer das Aemmital kennt,
weiss das es etwas hügelig ist. Um 07.00 Uhr machte sich das kleine Feld, von nur
3 Reiter/innen, der EVG4 Prüfung 83km auf die erste Schlaufe von 31 km. Janine
nahm ihre Order; "reite langsam" etwas zu ernst.
Wir warteten am 1. Groompoint (km 15), dann auch ziehmlich lange auf sie. Der
1. Reiter Alexander Gümy war schon lange durch als dann auch Isi und Janine
eintrudelten. Die zweite Reiterin des Feldes passierte etwas früher den 1. Groompoint.
Wir ermahnten sie, das Tempo etwas nach oben zu korrigieren. Was sich in diesem
Gelände nicht ganz einfach gestalten liess. In der ersten Pause dann angekommen
konnte sich dann Iskander sehr fit und schnell dem Tierarzt präsentieren. Und ging dann in die verdiente Pause. 
         
Auf die zweite Runde starteten die zwei dann mit Andrea Bendiner die im EVG3 über 60km am Start
war. Etwas zügiger wurde dann nochmlas die gleiche Runde in Angriff genommen.
Auf den letzten sechs Kilometern verlohr dann Iskander vorne Links sein Eisen und
musste ohne ins Ziel geritten werden. Er wurde dem Tierarzt gezeigt und der Gang war ok.
Leider hatte der Hufschmied relativ viel Arbeit und wir mussten lange warten bis er Zeit für uns hatte. 
Mit dreizehn Minuten verspätung konnten wir dann die letzte Schlaufe von 21 km in Angriff nehmen.
Da er durch die sechs Kilometer ohne Eisen etwas fühlig auf der Sohle war hofften wir, dass er
die letzten 21km gut überstehen würde.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir ermahnten Janine vorsichtig zu reiten. Aber die verlohrenen dreizehn Minuten
waren in diesem Gelände unmöglich aufzuholen. Unterdessen war der einte
Teilnehmer ausgeschieden und das Feld bestand nur noch aus zwei Reitern.
Janine kam um 15.27 Uhr ins Ziel. Isi war nach 4 min. im Schlussvet und präsentierte sich 
sehr gut. Die grosse Hitze hatte ihm nichts anhaben können. Er wirkte überhaupt nicht
schlapp und er bekam auch ein dementsprechendes Lob von den Tierärzten. Leider 
schied auch die 3. Teilnehmerin aus da sie die min. Zeit von 10km/h nicht mehr erreichte.
Janine freute sich über Ihren ersten Sieg über 83km. Leider reichte es um zehn Minuten
nicht für die Anerkennung der 4. Qualifikation.  Aber sie freute sich trotzdem über Ihren guten Ritt. Das war

eine super Leistung der beiden. Wir möchten uns bei den Organisatioren des Aemmitaler 
nochmals bedanken es war super org. und einfach ein mega schöner Ritt. Schade, dass nur
so wenig Distänzler den Weg ins Emmital gefunden habe, für viele doch eine Chanche ihr
taktisches Können unter beweis zu stellen. Wir kommen nächstes Jahr wieder und ich hoffe
viele andere auch. Ein Ritt zum weiterempfehlen mit vielen tollen Preisen super schönen 
Pokalen und vielem vielem mehr. Ein Geheimtipp für jeden Distänzler. Freue mich schon auf den Aemmitaler 2011
  
                

 26. Juni Dillingen (GER) CEI2* über 126km mit Jezabel des Andrieux
    
alle Bilder von Regula Bodenman
Unsere Jezi war fit und wir freuten uns auf den schönen CEI2* in Dillingen. Nach vier Stunden
Fahrt erreichten wir dann das kleine Städtchen in Deutschland. Der Anlass wurde von Belinda Hitzler
organisiert und war sehr provesionel und gut organisiert. Schnell fanden wir unsere Boxen und Jezi
fühlte sich nachdem sie ihr Fressen in der Box hatte trotz grosser Hitze sehr wohl. Wir verbachten die
Nacht in einm keinem Hotel auserhalb von Dillingen. Bei Zeiten war dann am Moren der Start. Jezi und
ich starteten zügig im Mittelfeld und wie immer wollte sie das ganze Feld überholen. Die Spitzengruppe
von ca. 20 Pferden veritt sich gleich nach dem Start und so kam es, dass wir plötzlich ganz vorne waren.
Die Spitze bemerkte natürlich schnell Ihren Fehler und rollte dann von hinten das Feld wieder auf.

Das mochte natürlich meiner Jezi nicht so, und wir hatten einen Moment miteinander zu kämpfen,
da sie den schnellen Bachrainis hinterhergaloppieren wollte. Mit der Zeit fanden wir unseren
Rytmus und wir konnten nach unserer Order meiner Grooms reiten. Wir wollten ein gutes
regelmässiges Rennen. Nicht zu schnell, da es sehr heiss war. Jezi und ich machten bis am
Schluss ein gutes Rennen und wir wurden beim Zieleinlauf mit dem 9. Platz belohnt.
Wir konnten zufrieden sein. Mit einer Geschwindigkeit von 15,2 über 128km und einer
Temperatur von 30 Grad konnten wir stolz sein
.


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